Auf nach Marokko!

Wie Ihr vielleicht schon gelesen habt.. Ich war in Marokko! Für mich war das etwas ganz besonderes. Die Kultur, die Leute alles drum herum war so aufregend. Die Zeit dort verging leider viel zu schnell, wir waren viel unterwegs um so viel wie möglich zu sehen. Damit Ihr einen kleinen Einblick bekommt dachte ich Ihr freut euch wenn ich ein paar Urlaubsfotos mit euch teile.

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Agadir: Eine sehr junge Stadt die vor ungefähr 60 Jahren durch ein Erdbeben zerstört wurde, ein drittel der Bevölkerung kam dabei ums Leben. Agadir hat eine sehr junge Bevölkerung, das ist auch leicht zuerkennen. Nicht zuletzt an den dort stationierten Universitäten. Dort hatten wir also unsere Unterkunft, das war ganz praktisch da es Direktflüge von Leipzig nach Agadir gibt. 😉 Der Berg auf dem Foto zeigt oben noch die ehemaligen Mauern einer Festung. Der Schönste Anblick ist allerdings in der Nacht zu genießen, wenn der stolze Schriftzug beleuchtet wird.

 

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Die Landschaft rund um Agadir ist sehr interessant. Hier wachsen auch die nur allzu berühmten Arganbäume. Die Berberfrauen verdienen damit Geld für die Familie. Sie sammeln die Früchte und produzieren unter anderem das teuerste Öl der Welt. Das Arganöl. Die Ernte gestaltet sich aber öft schwierig, diese Bäume sind sehr stachelig und dicht bewachsen. Daher lässt man die Ziegen nur zu gern die Bäume abernten und sammelt dann die ausgeschiedenen Argankerne. So kommen die Ziegen und die Berberfamilien auf ihre Kosten. Auf dem nächstem Foto könnt Ihr die akrobatischen Ziegen sehen.

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Die Fotos die Ihr jetzt seht sind aus Essaouira. Auch liebevoll die kleine Perle des Atlantik genannt. Seit dem Jahre 2001 ist die Altstadt der Hafenstadt als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt. Vor der Unabhängigkeit Marokkos war Essaouira eher bekannt als Mogador.

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Zum Schluss noch ein paar wenige Eindrücke aus Marrakesch. Mehr Fotos werden es leider nicht, da diese dann zu privat für das große weite Internet sind.

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Wenn Ihr Fragen habt weil bei euch eventuell auch ein Urlaub in dieser Gegend ansteht oder Ihr einfach nur neugierig seit fragt mich ruhig aus. Ich freue mich darüber! Auch könnt Ihr mir jederzeit per Stadtrandmenue@hotmail.com schreiben.

Fühlt euch gedrückt am Wochenende kommt dann ein mexikanisch angehauchtes Rezept, welches euch garantiert eine Einkaufsliste schreiben lässt. 😉

Eure Sophie

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Ab in den Urlaub! 

Ganz schön viel Betrieb hier!

Ich sitze gerade am Leipziger Flughafen und wollte euch nur kurz mitteilen, dass Ihr erst später von mir hört. Ich wünsche euch eine schöne Woche und grüße euch aus der Sonne Marokkos. Natürlich knipse ich euch ein paar tolle Fotos, habe extra meine Canon im Gepäck. 😉  Liebe Grüße an euch da draußen in der weiten Welt.

Eure Sophie !

WUNDERKUCHEN – Der ultimative Allrounder, den jeder kann!

 

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Hallo Ihr Lieben. Lange ist es her, in Zukunft wird Stadtrandmenue wieder regelmäßig bestückt, das heißt min. einmal pro Woche! Es wird auch etwas neues geben aber diese Verkündung verdient einen extra Beitrag. In letzter Zeit war wirklich viel los. Viel Trubel, guter und schlechter. Sobald 4 Wochen rum sind und man aus der Routine raus ist, umso schneller gehen die nächsten Wochen ebenfalls in den Sand. Irgendwann schrillen die Alarmglocken. Kein nettes Schrillen wie ein Handywecker, eher wie die Sirene aus Silent Hill. Alles schön und gut aber jetzt will ich unbedingt wieder ran! Also geht es gleich los.

Heute habe ich für euch einen Kuchenteig. Allerdings ist das nicht nur irgendein Kuchenteig, dieser Teig ist so toll dass er bekannt ist unter dem Namen Wunderkuchen! Das ist keineswegs übertrieben o.ä. gar nicht! Diesen Teig können back affine Leute nutzen um wunderschöne Torten für besondere Tage zu zaubern und gleichzeitig der Backmuffel der mal schnell einen Boden für eine leckere Obsttorte zaubern will wenn die Eltern kommen. Er ist einfach die perfekte Grundlage um einen.. oder besser gesagt seinen eigenen Kuchen zu kreieren.

Warum? Bis jetzt ist er bei mir immer etwas geworden und ich nutze dieses Rezept seit 1 ½ Jahren.Das Rezept kann nach persönlichen Vorlieben gestaltet werden, so ist der Kuchen für jeden etwas besonderes… und da aller guten Dinge drei sind. Er schmeckt einfach gigantisch,weich, zart, saftig und fluffig!

Das braucht ihr!

  • 200 g Zucker
  • 300 g Mehl
  • 200 g geschmolzene Butter, Öl geht auch
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • Prise Salz
  • 4 Eier
  • 200 ml Flüssigkeit – da sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Zubereitung:

  1. Zucker, Vanillezucker, Eier und Salz schaumig schlagen, wirklich schaumig – könnte ein paar Minütchen dauern.
  2. abwechselnd die geschmolzene Butter und die Flüssigkeit dazugeben
  3. das gesiebte Mehl löffelweise hinzugeben
  4. bei 180° (Umluft) – 45 Min. backen -> Bitte Stäbchenprobe machen, wenn die Zutaten „variieren“ ändern sich die Backzeiten gern um ein paar Minuten.

Dieser Kuchen kann wirklich individuell eingesetzt werden z. B. als Boden einer fruchtigen Torte. Einfach nur eine 2 cm hohe Schicht Teig in die Form geben (dann nur ca. 20 min Backzeit). Durchweichen wird euch der Wunderkuchen nicht! Ihr solltet allerdings wenn es um mit Fondant eingedeckte Torten geht die allgemeinen Faustregeln beachten. Ansonsten könnt Ihr 100 g Mehl ersetzen. Wodurch ist ganz euren Geschmäckern überlassen. Kakao, Nuss Mehl, sogar Cappuccino Pulver funktioniert! Dasselbe Prinzip  gilt bei der Flüssigkeit, Ihr könnt Säfte, Liköre, Kaffee, Milch, Sahne, Schnaps 😉 und vieles mehr nutzen. Tobt euch ruhig etwas aus und testet mal, denn genau das macht diesen Teig ja so toll. Des weiteren verzeiht er einiges an Fehlern.. da spreche ich aus Erfahrung. 😉 Schmeißt dazu was euch schmeckt und experimentiert, erschafft einen ganz besonderen Kuchen!

 

Viel Spaß wünsche ich dabei, eure Sophie

 

QUICK TIPP – So findest du sofort den richtigen Schlüssel!

Alle die an Ihrem Schlüsselbund nur 2 Türöffner hängen haben können ganz getrost den Eintrag schließen und sich weiter umschauen – Das ist hier sicher nix für euch. Seit dennoch gegrüßt und habt einen schönen Tag! Kommt wieder, bis die Tage! Winke winke und so.


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Es ist so viel einfacher als gedacht… Wie oft hänge ich mit meinem Schlüsselbund in der einen und mit Beuteln und Hundeleine in der anderen Hand stöhnend vor der Haustür? Mindestens 2x die Woche. Allerdings ist das ja nicht die einzige Situation wo es sich anbietet auf einen Griff den richtigen Schlüssel in der Hand zu haben. Mein Hund Herr Pepe versteht sich in der Gegend nicht mit all seinen Artgenossen (das liegt wahrscheinlich an meiner hervorragenden Hundeerziehung.. -hust-), auch da bin ich dankbar wenn ich schnell aufschließen kann und zack auf dem letzten Meter dem Erzfeind doch noch durch die Lappen gegangen bin. So und um es kurz zu machen denn darin liegt ja bekanntlich die Würze, verrate ich euch meine Lösung. Die nebenbei bemerkt auch noch irgendwie schick ist.

MALT EURE SCHLÜSSEL AN! Am besten in sehr unterschiedlichen Farben oder zumindest so dass Ihr auf den ersten Blick die Farben unterscheiden könnt.  Mein Bund sieht nun so aus.

Ich habe einfach das genutzt was ich daheim hatte – Nagellack. Die Männer können sicher auch mal ganz lieb Ihre Frau oder Freundin fragen, sie teilt bestimmt gern mit euch! 😉

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Falls ihr dieses Problem kennt, pinselt drauf los! Es hat sich wirklich bewehrt.

Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Abend und schöne Ostern!

 

eure Sophie

Liebster Award die 2te – Ich danke euch!

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Julia und Lisa von  CUPCAKES & CO. haben mich für den Liebster Award nominiert. Ich danke euch dafür von Herzen, ich habe mich wahnsinnig darüber gefreut. Meine 2. Nominierung, dabei ist mein Blog noch fast jungfräulich. Mein Herzensprojekt Stadtrandmenue startete erst im Januar und ich bin immer wieder darüber erstaunt wie offen und freundlich alle außerhalb und innerhalb dieser großartigen WordPressgemeinschaft sind. Das hat den Einstieg nicht nur interessant und aufregend gemacht sondern auch zu einem Wahnsinns Erlebnis.

Die lieben Mädels von CUPCAKES & CO. haben mir 11 Fragen gestellt die ich selbstverständlich sehr gern für euch beantworte.

Ich lege gleich los!

 

Wie bist du auf den Namen deines Blogs gekommen?

Also Butter bei die Fische, da muss ich kurz ausholen. Diese Aufgabe war eine der Schwersten zu Beginn für mich. Wochenlang habe ich mich mit der Frage im Vorfeld beschäftigt und kam nicht so richtig zu Potte. Ich wollte etwas passendes, etwas was eine Bindung zu mir und dem Blog herstellt. Sagt euch der Musiker Thomas Hübner etwas? Nein, dann vielleicht sein Künstlername CLUESO? Man könnte mich fast als richtiges Fan Girl bezeichnen, ich liebe seine Musik sehr. Sein neustes Album heißt Standrandlichter. Ich liebe meine große Heimatstadt aber auch dass ich in einer eher ruhigeren Ecke wohne. Ich wusste mein Blog wird nicht nur das Thema kochen und backen bedienen ich wollte quasi ein vielseitiges Blog„menue“ für euch kreieren und da mein Blogmenue vom Stadtrand Leipzig‘s hochgeladen wird war das mehr als treffend. So ist wurde die Kombi Stadtrandmenue geboren und ich bin mehr als zufrieden damit.

Wann hast du begonnen zu bloggen?

Am 6.Januar.2016 habe ich meinen allerersten Blogbeitrag hochgeladen. Man das war total verrückt, 30 Minuten habe ich mir die paar Zeilen in denen ich meinen Blog und mich kurz vorgestellt habe immer und immer wieder gelesen bevor ich auf Veröffentlichen geklickt habe.

Was ist dir am wichtigsten, wenn du bloggst?

Ich brauch dazu Ruhe, sonst komme ich irgendwie nicht rein. Das einzige was geht ist maximal leise Musik im Hintergrund. Ich habe sonst das Gefühl ich muss mich anstrengen um zu schreiben, das will ich nicht. Es soll einfach auf der Tastatur klicken und klacken und dann ist der Text fertig.

Was motiviert dich und lässt dich dran bleiben?

Ihr. Ich schätze hätte ich nach den 3 Monaten nicht eine Resonanz bekommen wäre meine Motivation ziemlich im Keller. Es gibt nicht besseres als einen Kommentar von euch zu lesen o.ä. Es macht natürlich auch wahnsinnigen Spaß sich auszutoben und Beiträge zu tippen, allerdings stelle ich mir das ohne jegliches Feedback auf längere Zeit sehr anstrengend vor. Daher bin ich euch so unglaublich dankbar dass Ihr es mir so „einfach“ macht.

Was ist das nächste Ziel auf deiner To-Do-Liste?

Mich mehr mit der Fotografie zu beschäftigen. Ich staune so oft über diese Wahnsinns Bilder die viele Blogs teilen. Ich möchte für meine Leser in Zukunft auch gerne solche tollen Bilder bereit halten können. Der erste Schritt ist getan ich habe heute eine Canon EOS700D ergattert und tauche nun für euch in die Welt der Spiegelreflexkameras ein. Ich bin schon ganz hibbelig. 😀

Was inspiriert dich für den nächsten Artikel?

Familie/Freunde , Zeitschriften, Artikel aus dem Netz alles wo man gerne Ideen teilt. Sobald ich etwas mache was mir gefällt möchte ich es mit euch teilen. Für die Zukunft habe ich mir auch vorgenommen Sachen zu teilen die mal gefloppt sind, ist schließlich auch eine „nützliche“ Erfahrung. Reicht ja wenn einer den Fehler macht 😉

Wenn Geld keine Rolle spielt, in welcher Stadt würdest du gern leben?

Ich bin sehr sehr sehr zufrieden mit meiner Heimatstadt und könnte mir nicht vorstellen wegzuziehen. Könnte ich allerdings alle Menschen die mir am Herzen liegen mitnehmen würde ich mich gern mal 1 bis 2 Jahre an der Ostsee absetzen, wo genau wüsste ich gerade nicht.

Welcher Film hat dich zuletzt beeindruckt?

Puh das ist verdammt schwer. Ich fand zuletzt den Kinderfilm Alles steht Kopf super. Dieser Film hat mich mit seiner Aussage irgendwie berührt.

Welchen großen Wunsch hast du?

Etwas egoistisch aber ich wünsche mir sehr für mich dass ich meinen Weg finde und damit glücklich sein kann.

Was ist dein nächstes Reiseziel?

Diesen Sommer wird die Küste Englands erkundet! Ich freue mich riesig! Ich halte euch diesbezüglich natürlich auf dem laufendem.

Mit welcher Person würdest du gerne für einen Tag dein Leben tauschen?

Ganz schwierig! Ich würde definitiv sagen das ich diese Chance für einen Tag in ein anderes Leben zu schauen nicht ausschlagen würde. Ich bin von Natur aus wahnsinnig neugierig. Die Frage ist dabei allerdings ob ich weiterhin „Ich“ dabei bin oder auch das Bewusstsein der anderen Person hätte. Wäre ich weiterhin Sophie dann hätte wäre das ganze weniger Reizvoll. Ich bin ich dafür brauche ich kein anderes Leben. Aaaaaaaber ich fände es definitiv interessant die Welt durch die „Augen“ Meiner Mutti zu sehen. Zu wissen was in Ihr vorgeht, wie sie über bestimmte Dinge denkt.  Ja dafür würde ich sicher diese Chance nutzen.

Das waren alle Fragen die mir die lieben Mädels gestellt haben. Ich hoffe ich konnte sie zufriedenstellend beantworten.

Für meine 2 Nominierten habe ich natürlich auch ein paar Fragen parat diese wären:

  1. Wie lange hat der Prozess von der Idee eines Blogs bis zur Umsetzung gedauert?
  2. Welches Land würdest du gerne bereisen?
  3. Wie ist dein Blogname entstanden?
  4. Bist du immer zufrieden wenn du deine Beiträge hochlädst?
  5. Wie viel Zeit nimmst du dir für deinen Blog?
  6. Hast du ein Bestimmtes Ziel mit deinem Blog was du erreichen möchtest?
  7. Über welches Thema würdest du auch gern ab und an mal bloggen?
  8. Wie lange bloggst du schon?
  9. Welche Hobbys hast du neben dem bloggen?
  10. Welche „Fehler“ hast du zum Anfang gemacht?
  11. Warum hast du dich für WordPress entschieden?

Diese Fragen dürfen nun beantwortet werden von:

Eyes of Michi

Immer Ferien

Eure Blogs jeweils sind eine absolute Bombe, Ich lese sie so gern. Nun seit Ihr dran!

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Der Leitfaden für den Liebsten-Award

  • Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Artikel.
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat.
  • Nominiere 2 (bis 11) weitere Blogger für den Liebster Award.
  • 
Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.
  • Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
  • Das Beitragsbild kannst du optional in deinen Beitrag einfügen.

 

Das wars für heute von mir, wir lesen uns die Woche nochmal! Ich habe da noch etwas leckeres für euch im Petto. Die letzten Wochen war soviel los, hauptsächlich Geburtstage über Geburtstage da haben sich nun die Artikel gestaut. Freut euch also auf Genuss. 😉

 

Eure Sophie 

Mal etwas selbsterklärendes – Paprikapfanne

Mahlzeit! Das gibt es heute, ohne viel Tamtam geht’s hier mal gleich um das Rezept.

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Ihr braucht 

  • eine Spitzpaprika
  • ein 1/4 Feta 
  • eine Tomate
  • 4 Große Champignons
  • 2 große Buletten od. 5 kleine (Ich habe hier fertige gekauft)
  • etwas Katenschinken 
  • Parmesan / Balsamico

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Einfach  Paprika, Feta, Pilze, Fleisch und Tomate klein schneiden und die Pfanne schon mal mit etwas Öl auf etwas mehr wie mittlere Hitze vorheizen.

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Alles in die Pfanne geben und ca. 5 Minuten bruzeln lassen. Das Gemüse sollte noch bissfest sein und der Feta darf Fäden ziehen.

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Zum Schluss noch Parmesan und je nach Geschmack Balsamico drüber geben und schmecken lassen. Guten Appetit!

 

Eure Sophie

 

Verwendung für Nagellackreste – DIY Idee – Windlicht

Hallihallo meine Lieben,

heute habe ich etwas gemütliches für euch bzw. etwas womit ihr es euch gemütlich machen könnt.  Ein Windlicht bei dem man das flackern der Kerze noch erkennen kann ist für mich mit das gemütlichste was es gibt. Natürlich kann man es nicht nur für egoistische Wohlfühlstunden nutzen sondern auch super als Bastelei mit den Kids machen und danach verschenken. Man kann sich auch schon langsam über Ostern den ein oder anderen Gedanken machen, etwas Gemütlichkeit verschenken geht schließlich immer.

Ich komme gleich zum Punkt Ihr braucht: 

  • ein Gefäß groß genug für ein Teelicht
  • Klebeband / Washitape 
  • Nagellacke
  • eventuell etwas Stoff/ Garn/ Bast zum verzieren der oberen Kante
  • Teelicht/ Kerze 

Mein Gefäß ist ein altes Konservenglas. Ihr könnt alte Marmeladengläser nehmen oder was auch immer ihr sowieso kaufen würdet, ihr müsst dafür kein extra Geld ausgeben. Das ganze nennt sich dann Upcycling und ist ziemlich cool. Der Trend aus eigentlichem Müll etwas sinnvolles/ nutzbares zu machen war lange überfällig. Wir kaufen viel zu viel und schmeißen dementsprechend ebenso zuviel weg. Diese Diskussion reiße ich aber jetzt nicht vom Zaun, es geht ja schließlich um Gemüüüüütlichkeit!

Lange Rede, kurzer Sinn. Mit dem Klebeband habe ich Muster auf mein Glas geklebt, Quadrate, Dreiecke, kreuz und quer, symmetrisch, wie man es mag. Eurer Kreativität ist da kein Ende gesetzt. Ich habe verschieden breite Klebebänder benutzt, das fand ich sehr interessant.

Danach beginnt auch schon das Große pinseln! Auf die Nagellacke, fertig – los! Ich habe mir warme Farben rausgesucht aber da könnt ihr euch für eure ganz eigenen Favoriten entscheiden.

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Sobald dann der aufgetragene Nagellack gut getrocknet ist könnt ihr das Klebeband wieder abziehen und eure Muster freilegen. Ich habe zum Schluss noch freihand ein paar Freiräume mit Nagellack ausgefüllt. Zum Ende hin sah das ganze dann so aus.

Ich bin sehr zufrieden und das gute Stück hat jetzt seinen Platz auf meinem Nachtschrank gefunden.

Viel Freude!

 

Eure Sophie

Ich sag einfach Hello Again! Da bin ich wieder, heute habe ich eine Buchempfehlung für euch.

 

Ja da ist sie wieder die Sophie! Ich habe die langen Wochen ohne Internet ehrlich gesagt besser überstanden als gedacht. Ich bin nicht in Panik ausgebrochen und habe mich auch nicht jeden Tag bei Freunden mit Wlan herumgetrieben. Allerdings muss ich schon gestehen das ich mehr als froh war als mir der Techniker ENDLICH unseren Internetzugang ermöglichen konnte. In der Zeit ohne das World Wide Web habe ich viele Bücher verschlungen und möchte euch eines heute davon ans Herz legen, welches mich begeistert hat.  Bevor ich loslege habe ich allerdings noch etwas was mir auf dem Herzen liegt: ein großes Dankeschön an euch! Es war so schön zu sehen dass Ihr mir nette Kommentare verfasst und mich nicht vergessen habt. Ihr wisst nicht was ihr mir damit für Freude bereitet. So Schluss mit dem Geturtel aber das musste ich unbedingt loswerden. Ihr wisst ja dass Ihr das Beste für mich am Schreiben seid.Also nun zurück zum eigentlichem Thema. Sonst lese ich gern dramatische Romanzen mit viel Hin und her, Herzschmerz und Versöhnungen. Zum ersten Mal habe ich zu einem Buch gegriffen mit düsterem Cover und dunklerer Geschichte. Die Autorin Gillian Flynn hat mich mit ihrem Buch Cry Baby total überrascht.

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Ihr Klappentext ist klar formuliert und für den ein oder anderen leicht verstörend zu lesen:

›Babydoll‹ steht auf ihrem Bein. ›Petticoat‹ auf ihrer linken Hüfte. ›Böse‹ findet sich ganz in der Nähe. ›Girl‹ prangt über ihrem Herzen, ›schädlich‹ ist in ihr Handgelenk geritzt. Camille Preakers Körper ist übersät mit Wörtern. Wörtern, die sie sich in die Haut geritzt hat. Das letzte Wort, das sie sich einritzte, hieß ›verschwinden‹. Danach stellte sie sich. Den Therapeuten, aber auch ihrer Vergangenheit. In ihrer alten Heimatstadt Wind Gap wurden zwei Teenager entführt und ermordet. Camille Preaker soll den Fall für ihre Zeitung vor Ort recherchieren. Sie findet die Dämonen ihrer Kindheit. Und die verbreiten nicht nur Angst und Schrecken, sondern töten auch.

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Der Text sagt einiges über den Hauptcharakter aus, allerdings wenig über die Handlung. Die Spannung in diesem Buch baut sich Seite für Seite auf und spätestens nach der Hälfte des Buches kann man es nur noch schwer weglegen. Diese Story fesselte mich wahnsinnig und erstaunte mich immer wieder. Ich erwischte mich dabei wie ich laut meine Empörung oder eher Entsetzen zum Ausdruck brachte ( was den ein oder anderen in meiner Umgebung zum schmunzeln brachte). Man man man und dieses Ende, ich sag‘s euch… unglaublich! Ich musste gleich nach draußen und mir bei einem Spaziergang mit einer Freundin Luft machen.

Es geht wie im Klappentext geschrieben um Camille, eine Frau die es nicht immer einfach hatte in Ihrem Leben. Sie wurde früh mit Verlust konfrontiert und fand keinerlei Rückhalt. Ihre Familiensituation ist sehr eigenartig, einen richtigen Vater hatte sie nie und Ihre Mutter ist nur an „guten Tagen“ ihrer Kindheit liebevoll ihr gegenüber gewesen. Camille entflieht ihrer Heimatstadt schnell und versucht sich ein eigenes Leben aufzubauen. Sie arbeitet für eine Zeitung deren Boss mehr eine kumpelhafte wenn nicht schon väterliche Rolle in Ihrem Dasein einnimmt. Am Tag X soll Camille nun zurück, zurück nach Wind Gap und zurück zu Ihrer Familie. 2 junge Mädchen wurden entführt und qualvoll getötet. Wie üblich redet in einem kleinen Dorf wie Wind Gap jeder über jeden und jeder weiß es besser. Das macht die Ermittlungen nicht zwingend einfacher nicht für die Polizei und nicht für Camille. Sie muss sich mit Ihrer Vergangenheit auseinander setzen und alte Freundschaften zum Leben erwecken, ansonsten wird sie nicht zu Ihrer Story kommen die sie so unbedingt will und für ihr Selbstbewusstsein brauch. Doch dieses Verbrechen steht näher mit ihr in Verbindung als sie je hätte denken können. Diese Geschichte ist meiner Meinung total verstörend und traurig zugleich. Ein Spannungsbogen der in die Höhe schnellt und ein Unfassbares Ende.

Für mich war das ein wirklich gelungenes Buch welches mir sehr viel Lesevergnügen bereiten konnte. Damit verabschiede ich mich, ihr habt mir gefehlt.

Eure Sophie

Genötigt zur Internetpause!

Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich euch! Leider kann ich die nächsten Tage nicht so schalten und walten wie ich es persönlich gern würde. Da ich gezwungenermaßen meinen Internetanbieter wechseln musste, habe 21-25 Tage zumindest laut meinem neuem Anbieter kein Netz. Denn diese Zeit würde man wohl benötigen um einen Neukunden anzustöpseln. Das regt mich in der Hinsicht auf das ich euch warten lasse und ich damit verbunden mein neu gefundenes Hobby nicht so ausleben kann wie ich es gern hätte. Ich hoffe von Herzen ihr vergesst mich in der kurzen Zeit nicht! Ich gebe mein bestes um eventuell ab und an euch doch etwas rüber zu schieben, also  beitragstechnisch.

Ich vergesse euch jedenfalls nicht!

Eure Sophie