WUNDERKUCHEN – Der ultimative Allrounder, den jeder kann!

 

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Hallo Ihr Lieben. Lange ist es her, in Zukunft wird Stadtrandmenue wieder regelmäßig bestückt, das heißt min. einmal pro Woche! Es wird auch etwas neues geben aber diese Verkündung verdient einen extra Beitrag. In letzter Zeit war wirklich viel los. Viel Trubel, guter und schlechter. Sobald 4 Wochen rum sind und man aus der Routine raus ist, umso schneller gehen die nächsten Wochen ebenfalls in den Sand. Irgendwann schrillen die Alarmglocken. Kein nettes Schrillen wie ein Handywecker, eher wie die Sirene aus Silent Hill. Alles schön und gut aber jetzt will ich unbedingt wieder ran! Also geht es gleich los.

Heute habe ich für euch einen Kuchenteig. Allerdings ist das nicht nur irgendein Kuchenteig, dieser Teig ist so toll dass er bekannt ist unter dem Namen Wunderkuchen! Das ist keineswegs übertrieben o.ä. gar nicht! Diesen Teig können back affine Leute nutzen um wunderschöne Torten für besondere Tage zu zaubern und gleichzeitig der Backmuffel der mal schnell einen Boden für eine leckere Obsttorte zaubern will wenn die Eltern kommen. Er ist einfach die perfekte Grundlage um einen.. oder besser gesagt seinen eigenen Kuchen zu kreieren.

Warum? Bis jetzt ist er bei mir immer etwas geworden und ich nutze dieses Rezept seit 1 ½ Jahren.Das Rezept kann nach persönlichen Vorlieben gestaltet werden, so ist der Kuchen für jeden etwas besonderes… und da aller guten Dinge drei sind. Er schmeckt einfach gigantisch,weich, zart, saftig und fluffig!

Das braucht ihr!

  • 200 g Zucker
  • 300 g Mehl
  • 200 g geschmolzene Butter, Öl geht auch
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • Prise Salz
  • 4 Eier
  • 200 ml Flüssigkeit – da sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Zubereitung:

  1. Zucker, Vanillezucker, Eier und Salz schaumig schlagen, wirklich schaumig – könnte ein paar Minütchen dauern.
  2. abwechselnd die geschmolzene Butter und die Flüssigkeit dazugeben
  3. das gesiebte Mehl löffelweise hinzugeben
  4. bei 180° (Umluft) – 45 Min. backen -> Bitte Stäbchenprobe machen, wenn die Zutaten „variieren“ ändern sich die Backzeiten gern um ein paar Minuten.

Dieser Kuchen kann wirklich individuell eingesetzt werden z. B. als Boden einer fruchtigen Torte. Einfach nur eine 2 cm hohe Schicht Teig in die Form geben (dann nur ca. 20 min Backzeit). Durchweichen wird euch der Wunderkuchen nicht! Ihr solltet allerdings wenn es um mit Fondant eingedeckte Torten geht die allgemeinen Faustregeln beachten. Ansonsten könnt Ihr 100 g Mehl ersetzen. Wodurch ist ganz euren Geschmäckern überlassen. Kakao, Nuss Mehl, sogar Cappuccino Pulver funktioniert! Dasselbe Prinzip  gilt bei der Flüssigkeit, Ihr könnt Säfte, Liköre, Kaffee, Milch, Sahne, Schnaps 😉 und vieles mehr nutzen. Tobt euch ruhig etwas aus und testet mal, denn genau das macht diesen Teig ja so toll. Des weiteren verzeiht er einiges an Fehlern.. da spreche ich aus Erfahrung. 😉 Schmeißt dazu was euch schmeckt und experimentiert, erschafft einen ganz besonderen Kuchen!

 

Viel Spaß wünsche ich dabei, eure Sophie

 

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Mal etwas selbsterklärendes – Paprikapfanne

Mahlzeit! Das gibt es heute, ohne viel Tamtam geht’s hier mal gleich um das Rezept.

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Ihr braucht 

  • eine Spitzpaprika
  • ein 1/4 Feta 
  • eine Tomate
  • 4 Große Champignons
  • 2 große Buletten od. 5 kleine (Ich habe hier fertige gekauft)
  • etwas Katenschinken 
  • Parmesan / Balsamico

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Einfach  Paprika, Feta, Pilze, Fleisch und Tomate klein schneiden und die Pfanne schon mal mit etwas Öl auf etwas mehr wie mittlere Hitze vorheizen.

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Alles in die Pfanne geben und ca. 5 Minuten bruzeln lassen. Das Gemüse sollte noch bissfest sein und der Feta darf Fäden ziehen.

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Zum Schluss noch Parmesan und je nach Geschmack Balsamico drüber geben und schmecken lassen. Guten Appetit!

 

Eure Sophie

 

One Pot Pasta hier, One Pot Pasta da, überall nur noch One Pot Pasta!

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Der Gedanke nur einen Topf dreckig zu machen gefällt mir ja sehr! Auch dass sich die Soße quasi von selbst macht finde ich genial. Da ich ab und an wenn ich denn dann mal Nudeln esse zur Fertigsoße greife habe ich nicht die Erfahrung für eine gute Nudelsoße angeht. Bitte nicht gleich steinigen und BUH rufen, die längste Zeit haben mir diese Soßenpulver das Leben sehr erleichtert ich musste mir keine Gedanken machen es ging fix und gut. Inzwischen bin auch kein großer Fan mehr davon das hat aber eher was mit meinem Gewicht zu tun. Das Thema möchte ich jetzt aber wirklich nicht los reißen. 😀 Also zurück zur One Pot Pasta, der Herr im Haus meckerte schon als ich nur davon erzählte. Die Nudeln werden matschig, was soll das mit der Soße werden, lalalala.  Da er aber zum Glück sehr experimentierfreudig ist ließ er sich letztendlich doch darauf ein. Freitag um 21:30 Uhr waren wir dann also bei Kaufland nachdem wir uns nochmal aus dem Bett hievten um ursprünglich (!) flüssige Lebensmittelfarbe zu kaufen die ich spontan gebraucht hätte . Da es diese nicht gab (ich stand 10 Min. vor dem Regal und musste fluchen um das zu begreifen) nutzen wir wenigstens die Gelegenheit um die Zutaten für die Pasta zu besorgen. Samstagmittag startete dann das Experiment.

Es war zum Schluss ein freudiges „hau alles in den Topf was passen könnte“! Das hat uns zum Ende hin auch großen Erfolg gebracht. Wir hatten eine cremige Soße, al dente Spagetti, einen guten Geschmack und das alles ohne Maggi Fix Soßengedöhns!  Also ich für meinen  Teil kann unter diesen Trend meine Unterschrift setzen und sagen: Ja, klappt super! Außerdem sieht es einfach wahnsinnig cool aus und man kann unter Freunden sicher den ein oder anderen etwas verwirren und im Nachgang beeindrucken.

So nun also zu meinem Rezept, das hat also alles den Weg in unseren Topf gefunden:

  • 4 volle Tassen mit Wasser
  • eine volle Hand Spaghetti
  • 250 g Cocktailtomaten, halbiert/ geviertelt
  • Eine Hand voll Basilikumblätter
  • Etwas gewürfelter Katenschinken
  • Eine gewürfelte Zwiebel
  • 2 EL Tomatenmark
  • 100 g Sahne
  • etwas Parmesan 
  • Ölivenöl
  • Und viel Pfeffer, Basilikum, Salz, Paprika,  Thymian und Knoblauchgewürz

Frischer Knobi wär natürlich reizvoller, unserer war leider schon vertrocknet! 😀

Zuerst das Wasser mit etwas Olivenöl in den Topf geben, dann die Nudeln hineinlegen. Die restlichen Zutaten habe ich einfach oben drauf platziert. Das Ganze hat dann gute 15 Minuten gekocht und man konnte regelrecht zuschauen wie das Wasser verdampfte und in die Nudeln zog, außerdem roch es herrlich. Die Sahne habe ich erst zum Schluss dazu gegeben, ursprünglich war die Sahne auch gar nicht geplant aber sie hat es meiner Meinung nach mit gerissen. Wir haben also beide eine große Portion verdrückt und waren danach rund und glücklich, so soll es sein! Also falls Ihr Lust habt… 😉

Ich wünsche euch einen guten Appetit!

Eure Sophie

Rüblikuchen – Nicht nur zu Ostern 1A

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Ich war beim  letzten Einkauf wieder sehr optimistisch und schnappte mir einen Kilobeutel Möhren. Nun verstrichen die Tage und die Möhren warteten und warteten vergeblich auf Ihren großen Auftritt. Da ich es überhaupt nicht leiden kann wenn Essen schlecht wird gab es zum Mittag eine große Portion Möhrengemüse. Die restlichen Möhren dachte ich mir sind in einem Kuchen gut aufgehoben. Ich habe vorher noch nie einen Karottenkuchen gebacken und er ist wirklich super geworden. Das hat mich riesig gefreut, deswegen dachte ich mir ich teile mein Rezept mit euch!

Zutatenliste für den Teig:

  • 5 große Eier
  • 2 Tassen Zucker
  • 2 Tassen Mehl
  • 1 Tasse Öl
  • 2 Pck. Backpulver
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 6 große geriebene Karotten
  • 2 Tassen geriebene Nüsse (Walnuss, Mandel was ihr mögt)

Als erstes Zucker und Eier schön schaumig rühren, die restlichen Zutaten einfach gut vermischen und unterheben. Mehr ist es im Prinzip nicht. Wenn das Möhren raspeln nicht wäre (ich mache es per Hand) ist dieses Rezept super schnell umgesetzt! Den Teig in eine wirklich gut gefettete Springform mit einem Durchmesser von 26cm füllen und für 40 – 45 Minuten bei 190 ° Ober/ Unterhitze Backen. Die letzten 10 Minuten musste ich die Oberhitze wegnehmen damit mir mein Rübli oben nicht zu braun wird, also einfach mal ein Auge drauf werfen. 😉 Der Kuchen ist super weich und richtig saftig, genau nach meinem Geschmackt.

2 passende Toppings :

  • Puderzucker mit Zitronensaft vermischen und über den abgekühlten Kuchen pinseln
  • 200 g Frischkäse Pur Doppelrahmstufe etwa 1 EL Milch und etwa 1 TL Zitronensaft dazu & alles cremig rühren und auf dem abgekühlten Kuchen verteilen. (nach Belieben noch Puderzucker unterrühren)

Zum Schluss habe ich mich für das Frischkäsetopping entschieden, es sieht hübsch aus und schmeckt außerdem wirklich gut, es gibt dem Ganzen eine angenehme frische.

Viel Spaß beim Probieren, ich wünsche euch einen guten Appetit!

eure Sophie

 

Balsamico – der Perfekte Begleiter für gefüllte Paprika

Zu Beginn eine kurze,knappe Klugscheißerrei was die Einteilung von Balsamico angeht.

Aceto Balsamico di Modena – Das Massenprodukt:

Er darf nur aus eingedicktem Traubensaft hergestellt werden. Die Reifezeit muss mindestens 60 Tage betragen. Um die Farbe zu stabilisieren ist hier zusätzlich Karamell erlaubt. Der Säuregehalt (vom Wein) muss hier mindestens 6 % betragen.

Aceto Balsamico Tradizionale – Der Gute:

Er darf ausschließlich nur aus eingekochten Most weißer Trauben hergestellt werden. Es werden keinesfalls Konservierungs- oder Farbstoffe hinzugefügt.  Er muss mindestens zwölf Jahre lang reifen!

Ich selbst könnte mir den Traditionellen wahrscheinlich bei meinem „Konsum“ gar nicht leisten. Daher kaufe ich immer das Massenprodukt und bin damit mehr als zufrieden. Ich habe mal Google befragt und habe Preise von 50 Euro bis in den dreistelligen Bereich gefunden. Dieser teure Genuss reifte dann meist über 25 Jahre.

Nun aber zu den gefüllten Paprikaringen

Bis auf die Schnippelarbeit ist das wirklich ein Essen was sich sehr angenehm zubereiten lässt. Am liebsten nehme ich Spitzpaprika, da sich diese allerdings nicht wie „normale“ Paprika gut befüllen lässt schneide ich sie einfach in drei Finger breite Stücke. So lassen sich dann auch die Kerne super entfernen.

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Für meine Lieblingsfüllung benutze ich:

  • 200g Hack
  • 200g Frischkäse Pur
  • 1 gewürfelte Tomate
  • Etwas Milch zum verdünnen
  • Optional frische Kräuter, ich nehme gern Schnittlauch
  • Gewürze: Pfeffer, Salz, Knoblauch

Diese Zutaten einfach alle in einer Schüssel gut verrühren und die Enden der Paprika mit hinzugeben, wäre ja schade drum. (Falls man sie nicht schon vorher weggenascht hat 😉 )

Die noch knackigen Paprika auf einem Blech mit Backpapier verteilen und üppig befüllen. Das ganze wandert dann für ca. 15-20 Minuten bei 180° bei Ober/Unterhitze in der Ofen.

TADAA

eure Sophie

Lecker, schnell und einfach – Tassenküchlein

 

Kennt ihr das Freunde melden sich zum Besuch an und du denkst dir ja ach da wär es doch ganz nett man könnte eine Kleinigkeit anbieten? Man räumt seinen Kram beiseite und bringt etwas mehr Ordnung als sonst in die eigenen 4 Wände und dann blickt man auf die Uhr und man hat gefühlt 10 Minuten um schnell in den nächsten Konsum zu gehen um noch beim Bäcker ein bisschen Kuchen zu ergattern. Aber eigentlich wollte man ja selbst etwas backen … Ich hab da etwas entdeckt was sich wirklich  in 10 Minuten (mit Vor & Nachbereitungszeit) backen lässt ohne die Küche einzusauen! Das Beste daran es schmeckt auch noch, das Küchlein ist fluffig und schokoladig.

Für 2 Küchlein braucht ihr nur folgende Zutaten zusammenrühren:

  • 4 EL Mehl
  • 2EL Kakao
  • 3 EL Zucker
  • 1 EL gemahlene Mandeln
  • ½ TL Zimt od. Vanille, Lebkuchengewürz wonach es euch beliebt
  • 1EL gehackte Haselnüsse
  • 4 EL Milch
  • 3 EL Öl z.B. Sonnenblumenöl
  • 1 Ei
  • Etwas Schokolade für die Füllung
  • etwas Butter zum fetten der Tassen
  • etwas Paniermehl für die Tassen

Wie oben schon angedeutet rührt ihr alle Zutaten kräftig bis sich ein gleichmäßiger Teig ergibt. Das fetten der Tassen nicht vergessen, dann gebt ihr etwas Paniermehl in die Tassen und dreht sie solange hin und her bis sich das Paniermehl gut an der Butter vom einfetten verteilt hat. Sobald das erledigt ist kann auch schon der Schokoladenteig hinein. Erst die erste Hälfte des Teiges auf beide Tassen verteilen dann 1-2 Schokoladenstücke pro Tasse verteilen. Nun nur noch den Rest des Teiges aufteilen und 3 Minuten ab damit in die Mikrowelle (bei mir oberste Stufe) und TAADAAA

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Ich wünsche euch und euren Freunden einen guten Appetit!

Eure Sophie

Es gibt süßen Brei! Wo ist mein großer Löffel?

Haferbrei, Porrige, Frühstücksbrei, Haferschleim wie auch immer ihr es nennen möchtet, es ist mein absoluter Favorit geworden. Viel zu lange habe ich es unbeachtet gelassen, dabei geht es so einfach und ist super wandelbar

Man nehme in meinem Fall:

  • den Frühstücksbrei von Alnatura (den kann ich empfehlen)
  • Milch
  • Einen Apfel
  • Zimt
  • zum süßen habe ich Agavendicksaft benutzt

 

Normalerweise ist das Verhältnis 1:1, sofern man heiße Milch benutzt, sollte man kalte benutzen können die Flocken nicht so gut quellen. Das heißt ihr solltet etwas weniger nehmen wenn euch kalter Brei lieber ist. Ich mag meinen Brei etwas dünner und warm, d.h. für mich ich nehme 4 EL Flocken und 6 EL heiße Milch. Das Ganze nur noch gut rühren und 3-5 Minuten quellen lassen, fertig!

Zurzeit schneide ich mir gerne Apfel rein und verfeinere das Ganze mit Zimt. Das geht schnell und macht wenig Unordnung in der Küche. Trotz allem kann man hier jeden Tag das Rad neu erfinden! Statt Hafer, Soja, Reis oder Vollmilch könnt ihr natürlich auch Wasser benutzen. Interessanter wären natürlich verschiedene Fruchtsäfte! Es muss auch nicht immer Obst im Brei landen. Wer Lust auf etwas Süßes hat nimmt Cookies, Schokotropfen oder krümelt den Kuchen von gestern in den Brei. Ihr könnt euch wirklich kreativ austoben.

 

Viel Spaß beim Probieren!

Sophie

 

herzhafte Brokkoli Bällchen

Zu Beginn teile ich eines meiner liebsten Rezepte mit euch. Ich hoffe das ich euch in Zukunft mit vielen spannenden Beiträgen bereichern werde, ich bin schon ganz hibbelig! Zu aller erst wollte ich aber noch ein

-frohes, aufregendes, gesundes, erfolgreiches, glückliches 2016-

wünschen.

 

So für diese kleinen Leckerbissen braucht man nicht viel:

  • ca. 500 g – 700 g Brokkoli ( Ich nehme immer einen schönen großen Kopf)
  • 60 g gemahlene Nüsse ( Ich bevorzuge Mandeln )
  • 60 g geriebenen Parmesan – am liebsten den vom Aldi, da stimmt das Preis/Leistungsverhältnis 🙂
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer und nach belieben andere Gewürze

 

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Die Sache ist recht einfach:

  • Wir setzten Wasser auf od. Brühe um den Brokkoli darin bissfest zu kochen.
  • Danach zerdrücken wir den Brokkoli mit einer großen Gabel, vorher schneiden wir ihn klitze-klein das erleichtert uns das zerdrücken enorm! Man kann selbstverständlich auch eine Küchenmaschine benutzen. 😉
  • Die restlichen Zutaten mengen wir einfach unter.
  • Den Ofen heizen wir schon mal  auf 180° vor!
  • Nun kommt der spaßige Teil! Wir formen aus unserer Masse kleine Bällchen und platzieren sie auf einem Blech mit Backpapier.
  • Zum Schluss nur noch goldbraun backen! Bei mir dauert das ca. 25 Minuten

Dann heißt es nur noch schmecken lassen! Guten Appetit!

Sophie