Auf nach Marokko!

Wie Ihr vielleicht schon gelesen habt.. Ich war in Marokko! Für mich war das etwas ganz besonderes. Die Kultur, die Leute alles drum herum war so aufregend. Die Zeit dort verging leider viel zu schnell, wir waren viel unterwegs um so viel wie möglich zu sehen. Damit Ihr einen kleinen Einblick bekommt dachte ich Ihr freut euch wenn ich ein paar Urlaubsfotos mit euch teile.

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Agadir: Eine sehr junge Stadt die vor ungefähr 60 Jahren durch ein Erdbeben zerstört wurde, ein drittel der Bevölkerung kam dabei ums Leben. Agadir hat eine sehr junge Bevölkerung, das ist auch leicht zuerkennen. Nicht zuletzt an den dort stationierten Universitäten. Dort hatten wir also unsere Unterkunft, das war ganz praktisch da es Direktflüge von Leipzig nach Agadir gibt. 😉 Der Berg auf dem Foto zeigt oben noch die ehemaligen Mauern einer Festung. Der Schönste Anblick ist allerdings in der Nacht zu genießen, wenn der stolze Schriftzug beleuchtet wird.

 

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Die Landschaft rund um Agadir ist sehr interessant. Hier wachsen auch die nur allzu berühmten Arganbäume. Die Berberfrauen verdienen damit Geld für die Familie. Sie sammeln die Früchte und produzieren unter anderem das teuerste Öl der Welt. Das Arganöl. Die Ernte gestaltet sich aber öft schwierig, diese Bäume sind sehr stachelig und dicht bewachsen. Daher lässt man die Ziegen nur zu gern die Bäume abernten und sammelt dann die ausgeschiedenen Argankerne. So kommen die Ziegen und die Berberfamilien auf ihre Kosten. Auf dem nächstem Foto könnt Ihr die akrobatischen Ziegen sehen.

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Die Fotos die Ihr jetzt seht sind aus Essaouira. Auch liebevoll die kleine Perle des Atlantik genannt. Seit dem Jahre 2001 ist die Altstadt der Hafenstadt als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt. Vor der Unabhängigkeit Marokkos war Essaouira eher bekannt als Mogador.

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Zum Schluss noch ein paar wenige Eindrücke aus Marrakesch. Mehr Fotos werden es leider nicht, da diese dann zu privat für das große weite Internet sind.

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Wenn Ihr Fragen habt weil bei euch eventuell auch ein Urlaub in dieser Gegend ansteht oder Ihr einfach nur neugierig seit fragt mich ruhig aus. Ich freue mich darüber! Auch könnt Ihr mir jederzeit per Stadtrandmenue@hotmail.com schreiben.

Fühlt euch gedrückt am Wochenende kommt dann ein mexikanisch angehauchtes Rezept, welches euch garantiert eine Einkaufsliste schreiben lässt. 😉

Eure Sophie

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Ab in den Urlaub! 

Ganz schön viel Betrieb hier!

Ich sitze gerade am Leipziger Flughafen und wollte euch nur kurz mitteilen, dass Ihr erst später von mir hört. Ich wünsche euch eine schöne Woche und grüße euch aus der Sonne Marokkos. Natürlich knipse ich euch ein paar tolle Fotos, habe extra meine Canon im Gepäck. 😉  Liebe Grüße an euch da draußen in der weiten Welt.

Eure Sophie !

Liebster Award die 2te – Ich danke euch!

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Julia und Lisa von  CUPCAKES & CO. haben mich für den Liebster Award nominiert. Ich danke euch dafür von Herzen, ich habe mich wahnsinnig darüber gefreut. Meine 2. Nominierung, dabei ist mein Blog noch fast jungfräulich. Mein Herzensprojekt Stadtrandmenue startete erst im Januar und ich bin immer wieder darüber erstaunt wie offen und freundlich alle außerhalb und innerhalb dieser großartigen WordPressgemeinschaft sind. Das hat den Einstieg nicht nur interessant und aufregend gemacht sondern auch zu einem Wahnsinns Erlebnis.

Die lieben Mädels von CUPCAKES & CO. haben mir 11 Fragen gestellt die ich selbstverständlich sehr gern für euch beantworte.

Ich lege gleich los!

 

Wie bist du auf den Namen deines Blogs gekommen?

Also Butter bei die Fische, da muss ich kurz ausholen. Diese Aufgabe war eine der Schwersten zu Beginn für mich. Wochenlang habe ich mich mit der Frage im Vorfeld beschäftigt und kam nicht so richtig zu Potte. Ich wollte etwas passendes, etwas was eine Bindung zu mir und dem Blog herstellt. Sagt euch der Musiker Thomas Hübner etwas? Nein, dann vielleicht sein Künstlername CLUESO? Man könnte mich fast als richtiges Fan Girl bezeichnen, ich liebe seine Musik sehr. Sein neustes Album heißt Standrandlichter. Ich liebe meine große Heimatstadt aber auch dass ich in einer eher ruhigeren Ecke wohne. Ich wusste mein Blog wird nicht nur das Thema kochen und backen bedienen ich wollte quasi ein vielseitiges Blog„menue“ für euch kreieren und da mein Blogmenue vom Stadtrand Leipzig‘s hochgeladen wird war das mehr als treffend. So ist wurde die Kombi Stadtrandmenue geboren und ich bin mehr als zufrieden damit.

Wann hast du begonnen zu bloggen?

Am 6.Januar.2016 habe ich meinen allerersten Blogbeitrag hochgeladen. Man das war total verrückt, 30 Minuten habe ich mir die paar Zeilen in denen ich meinen Blog und mich kurz vorgestellt habe immer und immer wieder gelesen bevor ich auf Veröffentlichen geklickt habe.

Was ist dir am wichtigsten, wenn du bloggst?

Ich brauch dazu Ruhe, sonst komme ich irgendwie nicht rein. Das einzige was geht ist maximal leise Musik im Hintergrund. Ich habe sonst das Gefühl ich muss mich anstrengen um zu schreiben, das will ich nicht. Es soll einfach auf der Tastatur klicken und klacken und dann ist der Text fertig.

Was motiviert dich und lässt dich dran bleiben?

Ihr. Ich schätze hätte ich nach den 3 Monaten nicht eine Resonanz bekommen wäre meine Motivation ziemlich im Keller. Es gibt nicht besseres als einen Kommentar von euch zu lesen o.ä. Es macht natürlich auch wahnsinnigen Spaß sich auszutoben und Beiträge zu tippen, allerdings stelle ich mir das ohne jegliches Feedback auf längere Zeit sehr anstrengend vor. Daher bin ich euch so unglaublich dankbar dass Ihr es mir so „einfach“ macht.

Was ist das nächste Ziel auf deiner To-Do-Liste?

Mich mehr mit der Fotografie zu beschäftigen. Ich staune so oft über diese Wahnsinns Bilder die viele Blogs teilen. Ich möchte für meine Leser in Zukunft auch gerne solche tollen Bilder bereit halten können. Der erste Schritt ist getan ich habe heute eine Canon EOS700D ergattert und tauche nun für euch in die Welt der Spiegelreflexkameras ein. Ich bin schon ganz hibbelig. 😀

Was inspiriert dich für den nächsten Artikel?

Familie/Freunde , Zeitschriften, Artikel aus dem Netz alles wo man gerne Ideen teilt. Sobald ich etwas mache was mir gefällt möchte ich es mit euch teilen. Für die Zukunft habe ich mir auch vorgenommen Sachen zu teilen die mal gefloppt sind, ist schließlich auch eine „nützliche“ Erfahrung. Reicht ja wenn einer den Fehler macht 😉

Wenn Geld keine Rolle spielt, in welcher Stadt würdest du gern leben?

Ich bin sehr sehr sehr zufrieden mit meiner Heimatstadt und könnte mir nicht vorstellen wegzuziehen. Könnte ich allerdings alle Menschen die mir am Herzen liegen mitnehmen würde ich mich gern mal 1 bis 2 Jahre an der Ostsee absetzen, wo genau wüsste ich gerade nicht.

Welcher Film hat dich zuletzt beeindruckt?

Puh das ist verdammt schwer. Ich fand zuletzt den Kinderfilm Alles steht Kopf super. Dieser Film hat mich mit seiner Aussage irgendwie berührt.

Welchen großen Wunsch hast du?

Etwas egoistisch aber ich wünsche mir sehr für mich dass ich meinen Weg finde und damit glücklich sein kann.

Was ist dein nächstes Reiseziel?

Diesen Sommer wird die Küste Englands erkundet! Ich freue mich riesig! Ich halte euch diesbezüglich natürlich auf dem laufendem.

Mit welcher Person würdest du gerne für einen Tag dein Leben tauschen?

Ganz schwierig! Ich würde definitiv sagen das ich diese Chance für einen Tag in ein anderes Leben zu schauen nicht ausschlagen würde. Ich bin von Natur aus wahnsinnig neugierig. Die Frage ist dabei allerdings ob ich weiterhin „Ich“ dabei bin oder auch das Bewusstsein der anderen Person hätte. Wäre ich weiterhin Sophie dann hätte wäre das ganze weniger Reizvoll. Ich bin ich dafür brauche ich kein anderes Leben. Aaaaaaaber ich fände es definitiv interessant die Welt durch die „Augen“ Meiner Mutti zu sehen. Zu wissen was in Ihr vorgeht, wie sie über bestimmte Dinge denkt.  Ja dafür würde ich sicher diese Chance nutzen.

Das waren alle Fragen die mir die lieben Mädels gestellt haben. Ich hoffe ich konnte sie zufriedenstellend beantworten.

Für meine 2 Nominierten habe ich natürlich auch ein paar Fragen parat diese wären:

  1. Wie lange hat der Prozess von der Idee eines Blogs bis zur Umsetzung gedauert?
  2. Welches Land würdest du gerne bereisen?
  3. Wie ist dein Blogname entstanden?
  4. Bist du immer zufrieden wenn du deine Beiträge hochlädst?
  5. Wie viel Zeit nimmst du dir für deinen Blog?
  6. Hast du ein Bestimmtes Ziel mit deinem Blog was du erreichen möchtest?
  7. Über welches Thema würdest du auch gern ab und an mal bloggen?
  8. Wie lange bloggst du schon?
  9. Welche Hobbys hast du neben dem bloggen?
  10. Welche „Fehler“ hast du zum Anfang gemacht?
  11. Warum hast du dich für WordPress entschieden?

Diese Fragen dürfen nun beantwortet werden von:

Eyes of Michi

Immer Ferien

Eure Blogs jeweils sind eine absolute Bombe, Ich lese sie so gern. Nun seit Ihr dran!

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Der Leitfaden für den Liebsten-Award

  • Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Artikel.
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat.
  • Nominiere 2 (bis 11) weitere Blogger für den Liebster Award.
  • 
Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.
  • Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
  • Das Beitragsbild kannst du optional in deinen Beitrag einfügen.

 

Das wars für heute von mir, wir lesen uns die Woche nochmal! Ich habe da noch etwas leckeres für euch im Petto. Die letzten Wochen war soviel los, hauptsächlich Geburtstage über Geburtstage da haben sich nun die Artikel gestaut. Freut euch also auf Genuss. 😉

 

Eure Sophie 

Genötigt zur Internetpause!

Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich euch! Leider kann ich die nächsten Tage nicht so schalten und walten wie ich es persönlich gern würde. Da ich gezwungenermaßen meinen Internetanbieter wechseln musste, habe 21-25 Tage zumindest laut meinem neuem Anbieter kein Netz. Denn diese Zeit würde man wohl benötigen um einen Neukunden anzustöpseln. Das regt mich in der Hinsicht auf das ich euch warten lasse und ich damit verbunden mein neu gefundenes Hobby nicht so ausleben kann wie ich es gern hätte. Ich hoffe von Herzen ihr vergesst mich in der kurzen Zeit nicht! Ich gebe mein bestes um eventuell ab und an euch doch etwas rüber zu schieben, also  beitragstechnisch.

Ich vergesse euch jedenfalls nicht!

Eure Sophie

Der liebster Award – annehmen? ablehnen?

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ANNEHMEN! Warum?

Ich hole jetzt mal etwas aus: Die liebe Vimala nominierte mich für den liebster Award, danke dafür! Ich hatte schon ein paar Blogs gesehen die ebenfalls dafür nominiert worden und dachte WOW sowas tolles. Mir gefiel die Idee  dass sich neue Blogger untereinander vernetzen und besser kennenlernen, daran gab es für mich nichts auszusetzen. Von den Regeln las ich erst nach meiner Nominierung als ich den dazugehörigen Beitrag von AllesvonHerzen  las. Es war sehr interessant was sie darüber dachte und ich konnte voll und ganz verstehen dass sie die Sache gut heißt, allerdings zu anderen Bedingung wie ursprünglich gedacht. Jeder nominierte soll ursprünglich 11 neue Blogs nominieren, als ich das las dachte ich mir wie bitte? Ich bin seit 2-3 Wochen ein Mitglied von WordPress und am Anfang hat man sicherlich andere Sachen im Kopf außer zig Blogs von anderen zu lesen, wahrscheinlich sich erstmal um seine eigene Herzensangelegenheit-Den eigenen Blog zu kümmern. Ich hoffe ihr nehmt mir diese Aussage nicht übel aber ganz ehrlich… ich hatte zu kämpfen mit dem Design und dem ganzen drum herum geschweige denn dass ich  bis jetzt nicht weiß wie ich jemanden verlinke (Hilfe ?), auserdem bin ich eigentlich kein guter Schreiber. Ich erzähle normalerweise viel lieber und einen Beitrag zu schreiben ist für mich nicht immer ein leichtes.  Ich hätte also nie guten Gewissens 11 in meinen Augen gute Blogs nennen können. Ich hätte die Augen schließen können und bis 5 zählen können und wer zum Schluss beim Scrollen unter meiner Maus landet hat eben „Glück“ gehabt. Nein, das ist nicht mein Ding und außerdem würde das diese eigentlich doch schöne Idee offen gestanden in den Dreck ziehen. JA, ich finde der liebster Award ist eigentlich eine schöne Sache, er motiviert Anfänger, man knüpft Kontakte, und die Leser erfahren etwas über ihren Blogger durch die dazugehörigen Fragen. Als ich erfahren habe dass ich nominiert wurde freute ich mich wie ein in Zucker getunktes Honigkuchenpferd, desto mehr ich aber in Netz las desto nachdenklicher wurde ich. Daher Sage auch ich NEIN zu 11 weiteren Nominierungen und werde 1 Nominierung ausprechen. Diese geht an :

Jessie mit Ihrem Blog Krümmelchaos, ich stöbere so gerne in ihrem Blog und finde Ihren Schreibstil so super. (Ich muss so oft schmunzeln) Es macht mir einfach viel Freunde Ihre Beiträge zu lesen und das ist es ja worauf es ankommt, mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen außer: Danke Jessie für deinen tollen Blog!

Die Regeln zur Teilnahme:

  • Füge eines der Liebster-Award-Buttons in deinen Post ein
  • Beantworte die dir gestellten Fragen
  • Erstelle min. 3 neue Fragen für den/die Blogger, die du nominierst
  • Nominiere 1-2 Blogs, die weniger als 300 Follower haben
  • Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass du sie nominiert hast

An dich habe ich folgende Fragen:

  1. Woher nimmst du deine Motivation für Krümmelchaos?
  2. Wo willst du mit deinem Blog hin?
  3. Woher kommt die Leidenschaft fürs kochen und backen?
  4. Wie fühlte es sich die ersten Tage an zu bloggen?

Deine anderen Leser und ich sind sicher schon super gespannt und würden uns freuen wenn du uns einen kleinen Einblick geben würdest.

Bevor ich nun meine Fragen beantworte die mir die liebe Vimala von AllesvonHerzen gestellt hat..

Möchte ich Ihr nochmal von ganzem Herzen Danken. Auch wenn der Award vielleicht (noch ) nicht das ist wozu er potenzial hätte, ich will das du weißt.. ich habe mich wirklich riesig gefreut das du an mich gedacht hast. In dem Augenblick bin ich einfach nur freudestrahlend umher gegeistert und habe gleich allen Berichtet das jemand doch tatsächlich meinen Blog toll findet! Dieses Feedback ist irgendwie der Wahnsinn, ich hätte nie gedacht das mich diese ganze Geschichte hier so glücklich stimmen kann! Danke Vimala und Danke auch an euch da draußen!

Nun zu meinen aufgetragen Fragen, nur falls sine euch interessiere 😉

  1. Was ist für dich das Schönste am Bloggen?

Solche Momente wo ich von euch liebe Kommentare bekomme bzw. sehe das dem ein oder anderem gefällt und nützlich erscheint was ich hier produziere, kurz um ihr seid für mich das schönste am bloggen!

  1. Wie schaltest du nach einem stressigen Tag ab?

Ich zitiere den Herren mit dem ich meinen Kühl und Kleiderschrank teile (Ja ich muss wirklich meinen Kleiderschrank teilen, der dazu noch recht klein ist): Mit meckern und stänkern.. Das ist allerdings total übertrieben! Das tue ich nicht nach einem stressigem Tag, da bin ich ja viel zu knülle zum meckern. 😀 Am liebsten gehe ich in die Wanne mit ganz viel Schaum oder ich greife zu einem guten Buch und lese.

  1. Welches ist deine Lieblingsbeschäftigung, abgesehen vom Bloggen und dem Hobby, über das du bloggst?

Ja das ist eine gute Frage.. So ein richtig außergewöhnliches Hobby habe ich nicht. Aber ich mache viele Sachen gern. Ich liebe es mit Freunden/Familie  Zeit zu verbringen, gute Bücher zu entdecken oder einfach gemütlich im Bett zu liegen und Serien zuschauen. Es gibt viele kleine Dinge die mich Glücklich machen, bis jetzt reicht mir das vollkommen.

Ich denke an euch

Sophie

Die richtige Struktur ist entscheidend

 

Irgendetwas ist dieses Jahr anders – so steht es auf meinem Planer geschrieben.

Ich habe versprochen meine Strukturierung vorzustellen. Gesagt, getan.Wir legen gleich los. Ich gliedere meinen Planer in mehrere Bereiche, ich werde jeden einzelnen genauer vorstellen.

Mein Planer ist so aufgebaut das ich eine Seite Pro Tag zur Verfügung habe. Das Ganze ist in Zeilen eingeteilt die je für eine Stunde stehen, das erleichtert das Planen enorm da man nicht nur sieht was man zu tun hat sondern man auch weiß in welchem Zeitraum. Für gut Organisierte die nur eine kleine Erinnerung brauchen ist das wahrscheinlich gar nicht von Nöten, für mich dagegen ist es ein Segen. 😉

Ich fange auf meiner 1 Seite an: Dort habe ich eine kleine Tasche eingeklebt für Notizen die mir spontan einfallen aber für die ich noch keinen Tag oder Zeitraum ausmachen kann. Außerdem habe ich dort meine kleinen farbigen Klebezettel drin um z.B. wichtiges zu markieren.

 

Seite 2: Eine TO DO Liste, ich habe mir die folgenden Seiten mit durchsichtiger Klebefolie „laminiert“ das ermöglicht mir das Ganze als „Dashboard“ zu nutzen.  D.h. ich kann mit meinem Washi Tape (Klebeband tut es auch) immer wieder aufs Neue Zettel auf diese Seiten kleben und ohne Probleme wieder entfernen. Das ist in dem Sinne praktisch das ich Aufgaben die ich gern in nächster Zeit machen möchte nicht irgendwo rumliegen habe, in einer Tasche verramsche oder zwischen Unterlagen „verliere“, ich mir aber auch nicht sinnlos viele Seiten vollkrakel. Außerdem habe ich alles beisammen in meinem Planer und das war mir sehr wichtig.

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Seite 3: Mein Putzplan, Ich bin so stolz das ich seit mehreren Wochen ohne Probleme damit zurechtkomme und es fühlt sich keineswegs nach mehr Arbeit an.  Das ganze sieht wie folgt aus:

  • Montag: Küche – falls alles Picobello ist nutze ich die Zeit um mal über die Fließen zu wischen oder Schränke auszumisten, Sachen die zumindest ich gerne mal verdränge.
  • Dienstag: Bad & Flur – Staub von den Regalen wegpusten, Armaturen zum glänzen bringen – alles was nach etwas mehr Sauberkeit lechzt.
  • Mittwoch: Putzfrei! Da ich in einer kuschligen 1-Raumwohnung vorerst mein Glück gefunden habe gibt es nicht jeden Tag etwas zu putzen zumindest nicht nach meiner Befindlichkeit. Dennoch nutze ich den Tag zum allgemeinem aufräumen. Bei mir hat mittlerweile fast alles einen festen Platz das macht das Aufräumen sehr sehr einfach. Also an alle für die das nicht selbstverständlich ist ein kleiner Tipp, für alles einen FESTEN Platz finden. Dann muss man auch nicht suchen in welcher Schublade gerade noch Platz ist um etwas von der Bildfläche verschwinden zu lassen. 😉 Danach kann man ganz stupide nur noch Dinge an seinen Platz stellen.
  • Donnerstag: Wohnzimmer – Couchkissen, Decken & Bezüge richten, Staubwischen, Fensterbretter abwischen? Alles was für euch dazugehört damit ihr euch wohlfühlt.
  • Freitag: Kühlschrank, Herd, Ofen – Nein nicht alles auf einmal, sucht euch eines der guten Stücke aus! Sowas mache ich zumindest nicht jede Woche. Aber aller 3 Wochen mal den Kühlschrank komplett ausmisten und einmal durchwischen finde ich für mich persönlich ganz gut.
  • Samstag: Küche/ Bad – Die zwei Zimmer müssen für mich einfach 2 x die Woche sein, wie Ihr das handhabt ist euer Ding 😉
  • Sonntag: PUTZFREI! Lazy day.. naja nicht ganz. Ich habe mir vorgenommen Sonntag immer eine Sache zu sortieren z.B. : Unterlagen, Schreibtischkram, einen Küchenschrank, Badschrank, Kleiderschrank (der versinkt bei mir regelmäßig im Chaos), Taschen ausmisten ist bei mir auch immer ein großes Thema, irgendetwas gibt es immer zu tun.

WOCHE GESCHAFFT! Zumindest was das Putzen betrifft. Was ich für mich noch entdeckt habe: 10 Minuten am Abend (wirklich nur 10 Minuten!) nehme ich mir um noch Kleinigkeiten wegzuräumen/aufzuräumen, in der kurzen Zeit schafft man mehr davon als man denkt und 10 Minuten tun eigentlich niemandem weh.

Seite 4: Wunschliste – es ist schwer zu schenken und schwer zu wünschen. Zumindest weiß ich eher selten was ich antworten soll wenn ich gefragt werde was ich mir denn zu Weihnachten oder zum Geburtstag wünsche. Auf dieser Liste mache ich mir Notizen wenn Freunde äußern, dass sie etwas toll finden oder sie das gern hätten. Genauso trifft das auf mich zu, wenn ich denke ach jetzt wäre doch das ganz klasse -> gleich aufschreiben.  So ist man zu Festlichkeiten viel entspannter und Fehlkäufe sind so auch eher schwierig. Eine passende Antwort hat man nun auch auf die Fragen was wünschst du dir zu Weihnachten/ zum Geburtstag?

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Seite 5: Rezeptideen – Eigentlich selbsterklärend, manchmal liest oder sieht man etwas das man gern probieren möchte, damit ich es nicht vergesse notiere ich es mir hier.

Seite 6: Mealplaning – Ja, ich versuche die Woche zu planen was wir essen. Ziel der Sache ist weniger Essen wegzuschmeißen und damit zu guter Letzt auch etwas Geld zu sparen. Nach diesem Plan wird dann logischerweise bei uns eingekauft.

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Auf der Seite der Jahresübersicht trage ich mir alle Geburtstage und Urlaube/Reisen ein!

 

So nun zu der Planung der einzelnen Tage:

Ich habe für mich ein Farbschema entwickelt damit ich sofort erkennen kann um was für eine Art Tätigkeit es sich handelt, als ich von dieser Art gehört habe wusste ich gleich das ist genau das richtige für mich. Der positive Nebeneffekt ist das man  sofort erkennt wenn man von etwas zu viel bzw. zu wenig macht. So ist es einfach eine gute Balance zu finden zwischen Arbeit, Freunden und Familie, Haushalt und Hobbys.

Meine Farben sind:

  • Gelb – Unternehmungen und Reisen
  • Grün – Alles rund ums Thema Essen. Angefangen bei der Planung, über den Einkauf bis hin zum Kochen/backen.
  • Blau – Haushalt
  • Orange – Hobbys z.B. Blog
  • Lila – Freunde und Familie
  • Rosa/Rot – Wichtiges wie z.B. Termine

Das sieht dann in meinem Planer ungefähr so aus:

 

Unten – Die Zeile die für Notizen gedacht ist brauche ich ja nun nicht. Gott sei Dank denn da schreibe ich mir Ereignisse von meinen Herzensmenschen auf z.B. Wann wer wie lange in den Urlaub fliegt, wenn ein besonderes Ereignis auf Arbeit bevor steht, erster Praktikumstag oder eine wichtige Prüfung. So wird definitiv niemand vergessen im Alltag und man kann nochmal reagieren z.B. mit einer Mut machenden Nachricht o.ä.

Das war es im Prinzip auch schon mit meiner Planung, damit der Text nicht noch länger wird mache ich jetzt hier Schluss. Ich hoffe es war etwas nützliches für euch dabei, ich wünsche euch einen schönen Sonntag – Das ist übrigens der Tag an dem ich mich ganz gemütlich mit z.B. einer Tasse Kakao, Tee o.ä. hinsetze und meine kommende Woche so plane wie ihr es auf den Fotos erkennen könnt. Ein wirklich sehr schönes, entspannendes Ritual.

Eure Sophie

Filofax, Chronoplan, Moleskine, Leuchtturm1917 – Mehr Zeit durch Planung?

Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen – mehr Zeit – zu haben, dass erreiche ich nur wenn ich mit meiner Zeit sinnvoll umgehe und plane was ich damit vorhabe. Meine Lösung: ein Planer der nicht nur meine Termine koordiniert. Ganz egal für welchen Planer ihr euch entscheidet, wenn ihr auch etwas mehr Struktur in euren Alltag bringen möchtet ist das definitiv eine Überlegung wert.

Ich bin von Haus aus kein ordentlicher Mensch, ich plane so gut wie nichts im Voraus und wenn mein Kopf nicht angewachsen wäre dann wäre ich Dauergast im Fundbüro. Darüber hinaus verschwitze ich wichtige Termine, verlege wichtige Dokumente, verpatze Aufgaben die ich mir dann jede Woche wieder neu ins Gedächtnis rufen muss. Durch und durch bin ich ein einziges großes Chaos. Daran muss ich einfach arbeiten! Ich möchte keine Anrufe mehr von Zahnärzten ob ich denn meinen Termin verpasst hätte, keine Geburtstagsgeschenk – Tragödien mehr weil ich erst einen Tag vorher bemerke welches Datum wir haben und keine erschrockenen Blicke weil man nicht weiß wann man das letzte mal das Bad gewischt hat wenn die Schwiegereltern zu Besuch kommen. Ab jetzt versuche ich etwas Struktur in meinem Leben zu integrieren.

Nicht um alt oder spießig zu wirken nein, viel mehr um entspannter den Alltag anzugehen und etwas mehr Ruhe zu gewinnen. Denn letzten Endes spart man sich die ganze Aufregung und den Stress wenn man nicht versucht alles in seinem Köpfchen zu ordnen und beisammen zu halten, diese Energie ist doch viel besser bei Dingen aufgehoben die uns weiter bringen und glücklich machen.

Als dann der Entschluss gefasst war musste ich mich entscheiden, soll es ein Ringbuch Planer werden oder vielleicht doch eher ein Planer a la Moleskine?

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Ich habe mich also in einem gut sortiertem Schreibwarenladen beraten lassen was qualitativ gut ist und zu mir passt, das kann ich nur jedem empfehlen. Meine Entscheidung fiel auf ein in Deutschland produziertes Produkt was einem Moleskine sehr ähnelt. Das Unternehmen Leuchturm1917 gibt es schon viele Jahrzehnte, daher wissen sie worauf es ankommt. Tinten festes Papier und eine gut im Einband integrierte Tasche sind nicht die einzigen Details die mich überzeugten. Mein Planer hat eine Aufteilung von einem Tag pro Seite. Für mich ist das optimal da mein Leuchtturm zukünftig auch einen kleinen Putzplan, Projektbrainstorming (ist das überhaupt ein Wort?), to Do Listen, Essenspläne und Co. für mich bereit hält. Natürlich reicht auch ein Planer der z.B. drei Tage pro Seite enthält falls ihr nur Termine, Geburtstage etc. vermerken möchtet. Für jeden dem alles einmal durch die Hand fließen muss findet sich ein passendes Layout.

Als nächstes dachte ich mir aber… bist du wirklich so hinterher immer deine Woche zu planen, wirst du nachlässig und lässt das kleine schwarze Büchlein vielleicht bald in der nächsten dunklen Ecke verschwinden?  Ich kenne mich gut und ich glaube ich bin nicht die einzige die ab und an etwas nachlässig ist was neue Routinen angeht. Daher habe ich mich entschieden das Büchlein für mich „wertvoller“ zu gestalten. Also habe ich viel Zeit investiert um aus meinem Planer ein für mich ansehnliches Einzelstück zu zaubern.

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Wie ich diesen Kalender zu dem gemacht habe was er jetzt ist zeige ich euch morgen! Danach zeige ich euch welche Strukturierung für mich funktioniert.

Viel Freude!

eure Sophie

Schokoladig, schokoladiger, Kladdkaka!

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Ein Klebekuchen der seine Wurzeln in Schweden hat. Nicht erst seit Ikea und den Kindern aus Bullerbü bin ich ein Schwedenfan, als ich bei TörtchenmadeinBerlin etwas von einem schwedischen Matschkuchen gelesen hatte musste ich einfach los legen. Das klang alles so einfach und lecker das ich es prompt versuchen musste! Innen klebrig, da war es schon um mich geschehen. Die Zutaten hat man normalerweise auch alle beisammen ohne vorher einkaufen zu müssen. Sowas ist immer praktisch, man kann seine Motivation nutzen und gleich anfangen! Nicht erst wenn die Lust schon verflogen ist..

man nehme:

  • 200 g Zucker  (Ich habe diesen durch Xucker ersetzt)
  •  60 g Mehl
  • 100 g geschmolzene Butter
  • 2 Eier
  • 1 TL Vanillezucker
  • 3 EL Kakao

Das war’s schon! Ich hatte von heute Morgen Fruchtfleisch von 2 Orangen übrig, diese habe ich mit unter den Teig gerührt. Für meinen Geschmack genau das richtige! Zutaten in eine Rührschüssel und los geht’s! Wenn der Teig nach gleichmäßigem braunem Matsch ausschaut habt ihr alles richtig gemacht und er kann in einer gut gefetteten Springform (18 cm) für ca. 15 Minuten bei 175 ° Ober/ Unterhitze in den Ofen. Kladdkaka sollte nicht durchgebacken werden, er ist perfekt wenn er innen noch weich und cremig ist. Scheut euch nicht vor der Kalorienbombe ihr könnt ja mit euren liebsten teilen! 😉

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Topt das gute Stück mit Vanillesoße, Eis, frischem oder heißem Obst oder wonach euch sonst gerade ist.

Guten Appetit!

Sophie

 

Es gibt süßen Brei! Wo ist mein großer Löffel?

Haferbrei, Porrige, Frühstücksbrei, Haferschleim wie auch immer ihr es nennen möchtet, es ist mein absoluter Favorit geworden. Viel zu lange habe ich es unbeachtet gelassen, dabei geht es so einfach und ist super wandelbar

Man nehme in meinem Fall:

  • den Frühstücksbrei von Alnatura (den kann ich empfehlen)
  • Milch
  • Einen Apfel
  • Zimt
  • zum süßen habe ich Agavendicksaft benutzt

 

Normalerweise ist das Verhältnis 1:1, sofern man heiße Milch benutzt, sollte man kalte benutzen können die Flocken nicht so gut quellen. Das heißt ihr solltet etwas weniger nehmen wenn euch kalter Brei lieber ist. Ich mag meinen Brei etwas dünner und warm, d.h. für mich ich nehme 4 EL Flocken und 6 EL heiße Milch. Das Ganze nur noch gut rühren und 3-5 Minuten quellen lassen, fertig!

Zurzeit schneide ich mir gerne Apfel rein und verfeinere das Ganze mit Zimt. Das geht schnell und macht wenig Unordnung in der Küche. Trotz allem kann man hier jeden Tag das Rad neu erfinden! Statt Hafer, Soja, Reis oder Vollmilch könnt ihr natürlich auch Wasser benutzen. Interessanter wären natürlich verschiedene Fruchtsäfte! Es muss auch nicht immer Obst im Brei landen. Wer Lust auf etwas Süßes hat nimmt Cookies, Schokotropfen oder krümelt den Kuchen von gestern in den Brei. Ihr könnt euch wirklich kreativ austoben.

 

Viel Spaß beim Probieren!

Sophie